Und wie soll das alles gehen?

in Kürze erklärt

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1.

Idee verbreiten
Mitstreiter finden und werben

Botschafter werden:
du begleitest das Projekt und erklärst es deinem Umfeld.
Ideen und Kritik gibst du an uns  weiter,
so können wir das Konzept gemeinsam weiterentwickeln.

2.

Businessplan
für Erwerb +
Finanzierung

Eine „Wirtschaftsgruppe“ ist dabei, Grundlagen zu schaffen. In der Konzeptphase soll ein Businessplan entwickelt werden. Erwerb und Finanzierung sind bereits gut kalkulierbar.

3.

Gemeinsames Arbeiten
am Projekt

Jeder bringt sich nach seinen Möglichkeiten ein. Anstehende Arbeiten werden rechtzeitig und regelmäßig bekannt gegeben. Es wird mit bestehenden Strukturen und Vereinen gearbeitet. Die Mitgliedschaft in der eG ist nicht zwingend.

5.

Genossenschaft
Betrieb des Pfarrhofs

Damit das Projekt sich rechnet, braucht der Pfarrhof wieder Bewegung und Leben. Neben dem Unterhalt möchte die Genossenschaft auch investieren können oder Dividenden auszuzahlen – dann macht es allen auf Dauer auch Spaß!

Konkret

Mit Gruppen-Koordination ein verknüpftes Netzwerk bilden – oder konkret: Der KulturAcker Verein unterstützt das Projekt in seinen Anfängen und bildet damit die Basis der Gründung einer Genossenschaft zur professionellen Durchführung. Ziel ist es, die nachhaltige Erhaltung und den langfristigen Unterhalt durch die laufenden Einnahmen zu sichern.

Zu bildende Arbeitsgruppen und mögliche Einnahmequellen

Die Erzinger Pfarrkirche ist die größte in der Seelsorgeeinheit Klettgau-Wutöschingen. Die Kirche mit einer der bedeutendsten Orgeln am Hochrhein wird für zahlreiche, renommierte Konzerte und musikalische Veranstaltungen genutzt. Mit geeigneten Räumlichkeiten in der Zehntscheune ergeben sich vielfältige Möglichkeiten zum gemeinsamen Nutzen von Kirche und Kommune.
Die Kooperation mit allen Klettgauern Künstlern ist gewünscht und geplant – so sollen unter Obhut einer Arbeitsgruppe “Kultur” Räume für Musik und Kunst zur Verfügung gestellt werden, die einen lockeren Rahmen für Ausstellungen, zum Austausch und Beisammensein bieten. Die temporäre Vermietung an Künstler im Stipendium ist möglich.

Auch sollen Übernachtungsmöglichkeiten für Gäste geschaffen werden. Daneben bietet ein Gastronomiebereich in der Scheune Platz für private Feiern und Feste, die einen größeren Rahmen beanspruchen. Weiter bietet dieser Bereich Catering-Firmen und unseren Winzern neue Möglichkeiten. Gastronomie als Ort der Begegnung ist für das Oberdorf – wenn nicht dem ganzen Klettgau – von elementarer Bedeutung, da außer der Kirche kaum noch Raum für Zusammenkunft vorhanden ist. Gesellschaft zu ermöglichen, Austausch nach Lust, Laune und auf gut Glück – das soll Aufgabe einer zu bildenden Gastrogruppe sein.

Die Räume des Pfarrhauses bieten sich weiter als Büroarbeitsplätze an, sie können für Coworking ausgebaut und vermietet werden. Ein Teil kann weiterhin an die Kirche vermietet werden. Das Pfarrhaus mit seiner Küche schafft Gelegenheit für Begegnungen – dies wäre der Arbeitsbereich einer Gruppe “Liegenschaft und Verwaltung”.

Die Projektführung eines Gemeinschaftsgartens unterliegt der Gruppe “Natur” – hier liegt uns die Zusammenarbeit mit den nahegelegenen Kindergärten, -tagesstätten und Schulen sehr am Herzen. Ein vorbildhaftes Beispiel in der näheren Umgebung ist der Sedus Stoll Garten in Waldshut: Hier finden regelmäßig Projekte mit Kindern und Jugendlichen statt, um Natur erlebbar zu machen und so die Kompetenzen der Kinder zu fördern und zu fordern.

Für alle technischen Belange wird eine Gruppe “Technik” gebildet – Themen können in Richtung “Energiewende vor Ort”, „Altes Handwerk“ und regelmäßig stattfindende “Repair-Cafés” gehen.

Von großer Bedeutung ist ein Team “Öffentlichkeitsarbeit”, das sich um die Vermarktung, Weiterentwicklung und Mitgliedergewinnung kümmern wird.

In einer übergeordneten Kerngruppe “Projektentwicklung + Koordination” stimmen sich Delegierte aus den einzelnen Arbeitsgruppen miteinander ab und verantworten die Weiterentwicklung.

“Liegenschaft und Verwaltung”

AUFGABEN

  • Erwerb der Liegenschaft
  • Raumplanung, Vermietung, Weiterentwicklung
  • Bauplanung, Baudurchführung, Arbeitsvergabe
  • Organisation von Märkten
  • Kunsthandwerk, Flohmarkt, Adventsmarkt…
  • Personalmanagement (Reinigung, Instandhaltung…)

MÖGLICHE EINNAHMEQUELLEN

  • Vermietung von Event-Räumen, Garten, Büros
  • Vermietung Unterrichtsräume (Musiker)
  • Vermietung Ferienunterkunft
  • Vermietung Gewölbekeller
  • Standgebühren Märkte
  • Verpachtung Gartenbeete
“Kultur”

AUFGABEN

  • Theater für und mit Kinder/n (Theaterpädagogik)
  • Künstler aus Klettgau, zB. Musiker treffen sich zum gemeinsamen Spiel
  • Malen / Töpfern… in der Kreativgruppe
  • Programm mit Künstlern – Musik, Theater, Cabaret
  • Kinovorstellungen
  • Ausstellungen
  • Workshops und Seminare

MÖGLICHE EINNAHMEQUELLEN

  • Eintrittsgelder Kino, Theater, Vorträge
  • Einnahmen durch Getränke / Speisenverkauf
  • Verkauf erzeugter Produkte (Socken, Filzsachen…)
  • Workshops

 

“Natur”

AUFGABEN

  • Der Außenbereich wird zum Gemeinschaftsgarten mit Platz zum Experimentieren mit der Natur
  • Kindergartenkinder und Schüler haben eigene Beete
  • Holzbackofen
  • Bienenhotel, Imkerei
  • Teichanlage (Biotop)
  • Kleintierhaltung (Hühner, Kaninchen)
  • Blumenbeet für Winzerfestwagenbauer

MÖGLICHE EINNAHMEQUELLEN

  • Verkauf überschüssiger Produkte
  • Verkauf Honig, Eier, Saft, Holzofenbrot
  • Workshops

 

“Gastro”

AUFGABEN

  • Gesellige Abende für Vereinsmitglieder
  • Gemeinsamer Zmorge
  • Handwerkerkaffee
  • Kochen, gemeinsam Mittagessen in geselliger Runde
  • Deko und Bewirtung an Events,
  • Familienfeiern und Hochzeiten
  • Kochkurse

MÖGLICHE EINNAHMEQUELLEN

  • Catering & Bewirtung
  • Kochkurse

 

“Technik”

AUFGABEN

  • Energiewende vor Ort
  • Dezentrale Energieversorgung
  • Beratungsstelle Haustechnik
  • Repair-Café

MÖGLICHE EINNAHMEQUELLEN

  • Einnahmen durch regenerative Energien
  • Leistungen Repair-Café auf Spendenbasis
  • Beratung auf Spendenbasis

 

“Öffentlichkeitsarbeit”

AUFGABEN

  • Mitgliedergewinnung
  • Werbung
  • Präsentationen

MÖGLICHE EINNAHMEQUELLEN

  • Crowd-Funding Aktionen
  • Spendengelder Akquise
  • Sponsoring

 

Zu bildende Arbeitsgruppen und mögliche Einnahmequellen

Die Erzinger Pfarrkirche ist die größte in der Seelsorgeeinheit Klettgau-Wutöschingen. Die Kirche mit einer der bedeutendsten Orgeln am Hochrhein wird für zahlreiche, renommierte Konzerte und musikalische Veranstaltungen genutzt. Mit geeigneten Räumlichkeiten in der Zehntscheune ergeben sich vielfältige Möglichkeiten zum gemeinsamen Nutzen von Kirche und Kommune.
Die Kooperation mit allen Klettgauern Künstlern ist gewünscht und geplant – so sollen unter Obhut einer Arbeitsgruppe “Kultur” Räume für Musik und Kunst zur Verfügung gestellt werden, die einen lockeren Rahmen für Ausstellungen, zum Austausch und Beisammensein bieten. Die temporäre Vermietung an Künstler im Stipendium ist möglich.

Auch sollen Übernachtungsmöglichkeiten für Gäste geschaffen werden. Daneben bietet ein Gastronomiebereich in der Scheune Platz für private Feiern und Feste, die einen größeren Rahmen beanspruchen. Weiter bietet dieser Bereich Catering-Firmen und unseren Winzern neue Möglichkeiten. Gastronomie als Ort der Begegnung ist für das Oberdorf von elementarer Bedeutung, da außer der Kirche kaum noch Raum für Zusammenkunft vorhanden ist. Gesellschaft zu ermöglichen, Austausch nach Lust, Laune und auf gut Glück – das soll Aufgabe einer zu bildenden “Gastrogruppe” sein.

Die Räume des Pfarrhauses bieten sich weiter als Büroarbeitsplätze an, sie können für Coworking ausgebaut und vermietet werden. Ein Teil kann weiterhin an die Kirche vermietet werden. Das Pfarrhaus mit seiner Küche schafft Gelegenheit für Begegnungen – dies wäre der Arbeitsbereich einer Gruppe “Liegenschaft und Verwaltung”.

Die Projektführung eines Gemeinschaftsgartens unterliegt der Gruppe “Natur” – hier liegt uns die Zusammenarbeit mit den nahegelegenen Kindergärten, -tagesstätten und Schulen sehr am Herzen. Ein vorbildhaftes Beispiel in der näheren Umgebung ist der Sedus Stoll Garten in Waldshut: Hier finden regelmäßig Projekte mit Kindern und Jugendlichen statt, um Natur erlebbar zu machen und so die Kompetenzen der Kinder zu fördern und zu fordern.

Für alle technischen Belange wird eine Gruppe “Technik” gebildet – Themen können in Richtung “Energiewende vor Ort”, altes Handwerk und regelmässig stattfindende “Repair-Cafés” gehen.

Von großer Bedeutung ist ein Team “Öffentlichkeitsarbeit”, das sich um die Vermarktung, Weiterentwicklung und Mitgliedergewinnung kümmern wird.

In einer übergeordneten Kerngruppe “Projektentwicklung + Koordination” stimmen sich Delegierte aus den einzelnen Arbeitsgruppen miteinander ab und verantworten die Weiterentwicklung.

“Liegenschaft und Verwaltung”

AUFGABEN

  • Erwerb der Liegenschaft
  • Raumplanung, Vermietung, Weiterentwicklung
  • Bauplanung, Baudurchführung, Arbeitsvergabe
  • Organisation von Märkten
  • Kunsthandwerk, Flohmarkt, Adventsmarkt…
  • Personalmanagement (Reinigung, Instandhaltung…)

MÖGLICHE EINNAHMEQUELLEN

  • Vermietung von Event-Räumen, Garten, Büros
  • Vermietung Unterrichtsräume (Musiker)
  • Vermietung Ferienunterkunft
  • Vermietung Gewölbekeller
  • Standgebühren Märkte
  • Verpachtung Gartenbeete
“Kultur”

AUFGABEN

  • Theater für und mit Kinder/n (Theaterpädagogik)
  • Künstler aus Klettgau, zB. Musiker treffen sich zum gemeinsamen Spiel
  • Malen / Töpfern… in der Kreativgruppe
  • Programm mit Künstlern – Musik, Theater, Cabaret
  • Kinovorstellungen
  • Ausstellungen
  • Workshops und Seminare

MÖGLICHE EINNAHMEQUELLEN

  • Eintrittsgelder Kino, Theater, Vorträge
  • Einnahmen durch Getränke / Speisenverkauf
  • Verkauf erzeugter Produkte (Socken, Filzsachen…)
  • Workshops
“Natur”

AUFGABEN

  • Der Außenbereich wird zum Gemeinschaftsgarten mit Platz zum Experimentieren mit der Natur
  • Kindergartenkinder und Schüler haben eigene Beete
  • Holzbackofen
  • Bienenhotel, Imkerei
  • Teichanlage (Biotop)
  • Kleintierhaltung (Hühner, Kaninchen)
  • Blumenbeet für Winzerfestwagenbauer

MÖGLICHE EINNAHMEQUELLEN

  • Verkauf überschüssiger Produkte
  • Verkauf Honig, Eier, Saft, Holzofenbrot
  • Workshops
“Gastro”

AUFGABEN

  • Gesellige Abende für Vereinsmitglieder
  • Gemeinsamer Zmorge
  • Handwerkerkaffee
  • Kochen, gemeinsam Mittagessen in geselliger Runde
  • Deko und Bewirtung an Events,
  • Familienfeiern und Hochzeiten
  • Kochkurse

MÖGLICHE EINNAHMEQUELLEN

  • Catering & Bewirtung
  • Kochkurse
“Technik”

AUFGABEN

  • Energiewende vor Ort
  • Dezentrale Energieversorgung
  • Beratungsstelle Haustechnik
  • Repair-Café

MÖGLICHE EINNAHMEQUELLEN

  • Einnahmen durch regenerative Energien
  • Leistungen Repair-Café auf Spendenbasis
  • Beratung auf Spendenbasis
“Öffentlichkeitsarbeit”

AUFGABEN

  • Mitgliedergewinnung
  • Werbung
  • Präsentationen

MÖGLICHE EINNAHMEQUELLEN

  • Crowd-Funding Aktionen
  • Spendengelder Akquise
  • Sponsoring